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Nachträge zu den althochdeutschen Glossen (2013)


Andreas Nievergelt


Seiten 383 - 425



Der Bestand an althochdeutschen Quellen hat sich erneut um weitere Glossenfunde vermehrt. Ihre Bedeutung für die Althochdeutschforschung liegt auf den unterschiedlichsten Gebieten. Nebst Erstbelegen von Wörtern sind insbesondere auch wieder originelle Glossierungsverfahren zum Vorschein gekommen. Der Beitrag bietet eine Zusammenstellung der Neufunde, gibt die aktualisierten Gesamtzahlen an Glossenhandschriften und schließt mit der Edition von Griffelglossen aus sechs Handschriften.

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